Tabs/Pills

Mit Tabs/Pills baust du aus mehreren Inhalten eine klickbare Reiter-Navigation – sauber strukturiert, platzsparend und ohne Seitenreload.

Das bekommst du

Tabs/Pills bündelt mehrere Inhalte in einem Block und macht daraus klickbare Reiter (Bootstrap 5) – kompakt, schnell und ohne Seitenwechsel.
Du pflegst mehrere Reiter als Items (Titel + optional Icon/Text/Bild) und steuerst, welcher Tab beim Laden aktiv ist

Showcase

Klassisch

Das ist drin:

  • Kickoff + Zieldefinition (was „fertig“ bedeutet)
  • Analyse von Inhalt/Struktur (was bleibt, was fliegt)
  • Seiten-/Komponenten-Skizze (wie es später aussehen soll)
  • Priorisierung: Must-haves vs. Nice-to-haves
    Am Ende hast du eine kleine Roadmap, mit der alle wissen, was als Nächstes passiert.

Hier geht’s um das Look&Feel und die Details: Abstände, Typografie, Buttons, Teaser, Formulare – alles, was den Unterschied macht. Wir achten darauf, dass es nicht nur „schön“, sondern auch konsistent und pflegeleicht ist.

Typische Ergebnisse:

  • Designsystem / Styles (Farben, Typo, Spacing)
  • Komponenten-Varianten (z. B. Teaser in 2–3 Layouts)
  • States (Hover/Active/Focus – wichtig für Accessibility)
  • Dark Mode (falls im Projekt aktiv)

Wir bauen die Komponenten so, dass sie stabil laufen und redaktionell gut bedienbar sind. Inhalte kommen dort hin, wo sie hingehören – inklusive Bild-/Text-Layouts, Icons, Links, Downloads.

Technisch/organisatorisch:

  • Komponenten/Contentblocks umsetzen
  • Responsives Verhalten (Mobile/Tablet/Desktop)
  • Performance-Basics (keine „schweren“ Effekte)
  • Review-Loop + QA (wir schauen gemeinsam drüber)

Nach dem Go-live fängt die Realität an: kleine Anpassungen, neue Anforderungen, mal ein Bug. Dafür gibt’s Support – entweder punktuell oder als laufendes Paket.

Beispiele:

  • Updates/Wartung
  • Bugfixes & kleine Optimierungen
  • Neue Komponenten/Varianten nachziehen
  • Redaktionelle Hilfe („Wie löse ich das am besten?“)
Pills (volle Breite)

Das ist drin:

  • Kickoff + Zieldefinition (was „fertig“ bedeutet)
  • Analyse von Inhalt/Struktur (was bleibt, was fliegt)
  • Seiten-/Komponenten-Skizze (wie es später aussehen soll)
  • Priorisierung: Must-haves vs. Nice-to-haves
    Am Ende hast du eine kleine Roadmap, mit der alle wissen, was als Nächstes passiert.

Hier geht’s um das Look&Feel und die Details: Abstände, Typografie, Buttons, Teaser, Formulare – alles, was den Unterschied macht. Wir achten darauf, dass es nicht nur „schön“, sondern auch konsistent und pflegeleicht ist.

Typische Ergebnisse:

  • Designsystem / Styles (Farben, Typo, Spacing)
  • Komponenten-Varianten (z. B. Teaser in 2–3 Layouts)
  • States (Hover/Active/Focus – wichtig für Accessibility)
  • Dark Mode (falls im Projekt aktiv)

Wir bauen die Komponenten so, dass sie stabil laufen und redaktionell gut bedienbar sind. Inhalte kommen dort hin, wo sie hingehören – inklusive Bild-/Text-Layouts, Icons, Links, Downloads.

Technisch/organisatorisch:

  • Komponenten/Contentblocks umsetzen
  • Responsives Verhalten (Mobile/Tablet/Desktop)
  • Performance-Basics (keine „schweren“ Effekte)
  • Review-Loop + QA (wir schauen gemeinsam drüber)

Nach dem Go-live fängt die Realität an: kleine Anpassungen, neue Anforderungen, mal ein Bug. Dafür gibt’s Support – entweder punktuell oder als laufendes Paket.

Beispiele:

  • Updates/Wartung
  • Bugfixes & kleine Optimierungen
  • Neue Komponenten/Varianten nachziehen
  • Redaktionelle Hilfe („Wie löse ich das am besten?“)
Minimalistisch

Das ist drin:

  • Kickoff + Zieldefinition (was „fertig“ bedeutet)
  • Analyse von Inhalt/Struktur (was bleibt, was fliegt)
  • Seiten-/Komponenten-Skizze (wie es später aussehen soll)
  • Priorisierung: Must-haves vs. Nice-to-haves
    Am Ende hast du eine kleine Roadmap, mit der alle wissen, was als Nächstes passiert.

Hier geht’s um das Look&Feel und die Details: Abstände, Typografie, Buttons, Teaser, Formulare – alles, was den Unterschied macht. Wir achten darauf, dass es nicht nur „schön“, sondern auch konsistent und pflegeleicht ist.

Typische Ergebnisse:

  • Designsystem / Styles (Farben, Typo, Spacing)
  • Komponenten-Varianten (z. B. Teaser in 2–3 Layouts)
  • States (Hover/Active/Focus – wichtig für Accessibility)
  • Dark Mode (falls im Projekt aktiv)

Wir bauen die Komponenten so, dass sie stabil laufen und redaktionell gut bedienbar sind. Inhalte kommen dort hin, wo sie hingehören – inklusive Bild-/Text-Layouts, Icons, Links, Downloads.

Technisch/organisatorisch:

  • Komponenten/Contentblocks umsetzen
  • Responsives Verhalten (Mobile/Tablet/Desktop)
  • Performance-Basics (keine „schweren“ Effekte)
  • Review-Loop + QA (wir schauen gemeinsam drüber)

Nach dem Go-live fängt die Realität an: kleine Anpassungen, neue Anforderungen, mal ein Bug. Dafür gibt’s Support – entweder punktuell oder als laufendes Paket.

Beispiele:

  • Updates/Wartung
  • Bugfixes & kleine Optimierungen
  • Neue Komponenten/Varianten nachziehen
  • Redaktionelle Hilfe („Wie löse ich das am besten?“)