Hero

Bilder, Slider & Video

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Ein Hero-System auf Seitenebene

Das Hero in Atlas ist als Teil der Seitenlogik umgesetzt und damit bewusst dort verankert, wo es inhaltlich hingehört: auf der Seite selbst – nicht als „noch ein Element“ irgendwo im Content. Für Seiten, bei denen der Einstieg die Richtung vorgibt (Startseite, Abschnitts-Landingpages, Präsentationsseiten), ist damit sofort klar, wo das Hero gepflegt wird und wie es im Frontend erscheint. Die Redaktion arbeitet nicht gegen das Layout, sondern innerhalb eines definierten Systems, das wiederkehrende Sonderlösungen deutlich reduziert.

Atlas unterstützt dabei mehrere typische Hero-Szenarien: ein einzelnes Bild als ruhiger Einstieg, mehrere Medien als Slider oder ein Video, wenn ein bewegtes Intro sinnvoll ist. Das Frontend entscheidet anhand der hinterlegten Medien automatisch, welche Variante ausgegeben wird. So bleibt das Verhalten konsistent – unabhängig davon, ob eine Seite eher minimalistisch startet oder einen stärkeren visuellen Auftakt braucht.

Zusätzlich ist das Hero in Atlas skalierbar, ohne dass dafür Templates angepasst werden müssen: Die Größe lässt sich abgestuft steuern – von einer kompakten Variante über ein großes Hero bis hin zu einem Vollbild-Hero, das sich an der Viewport-Höhe orientiert. Damit kann man den Einstieg je nach Seitencharakter fein dosieren: Eine Inhaltsseite braucht oft nur einen klaren Kopfbereich, während eine Präsentationsseite oder ein Abschnittseinstieg bewusst mehr Bühne bekommen kann.

Auch die Lesbarkeit ist im System mitgedacht. Über die Hero-Überlagerung lässt sich definieren, wie stark das Medium abgedunkelt wird – dezent, wenn das Bild ohnehin ruhig ist, oder stärker, wenn Kontrast und Typografie im Vordergrund stehen sollen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn Inhalte redaktionell gepflegt werden und das Bildmaterial nicht immer perfekt „textfreundlich“ ist.

Was den Inhalt betrifft, nutzt Atlas vorhandene Daten konsequent: Zu jedem Hero-Bild oder -Video kann Text ausgegeben werden, indem Titel und Beschreibung aus den Medien-Metadaten herangezogen werden. Beim Einzelbild gibt es zusätzlich einen klaren Fallback: Wenn am Medium kein Titel gepflegt ist, wird automatisch der Seitentitel als Überschrift verwendet. Dadurch erhält man schnell einen sauberen Einstieg, ohne dass zwingend Metadaten gepflegt werden müssen – und kann ihn bei Bedarf gezielt anreichern.

Gerade bei Slidern und Videos ist diese Kombination aus festen Regeln und sinnvollen Stellschrauben wichtig: Atlas lässt genug Spielraum für unterschiedliche Seitenauftritte, hält die Ausgabe aber in einem Rahmen, der Layout, Typografie, Overlays und Wirkung zusammenhält. So entsteht ein Hero, das sich projektweit einheitlich anfühlt – und trotzdem pro Seite passend skaliert werden kann.